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Vom ersten Kapitel zum book-date.

Cover von Silber - Das erste Buch der Träume: Roman
Silber - Das erste Buch der Träume: Roman
Kerstin Gier
Bewertungen

Gesamt:Dieses Buch wurde mit 4 von 5 Leselampen bewertet

45 haben dieses Buch gelesen
1 lesen es gerade

[Belle ]

Rezensionen zu Silber - Das erste Buch der Träume: Roman
Profilbild von Annie1997

21.12.2016 von Annie1997

Bewertet mit 4 von 5 Lampen

Das Buch hat mich gefesselt und als ich es las konnte ich es kaum erwarten bis endlich der nächste Teil erschien.

Profilbild von Juliii1606

10.12.2016 von Juliii1606

Bewertet mit 5 von 5 Lampen

Profilbild von lilmisssunshine

07.12.2016 von lilmisssunshine

Bewertet mit 4 von 5 Lampen

Ich kann den Hype nachfühlen, aber selber hat er mich nicht annähernd so gepackt, diese Begeisterung für die bekannte 'Edelstein-Trilogie'. Wahrscheinlich mag ich die Schreibweise nicht so, oder ich liebe es romantischer, leidenschaftlicher wie die Verdammt-Reihe von Simona Dobrescu.
4 Lampen aus genannten Gründen

Profilbild von unbekannt

19.09.2016 von unbekannt

Bewertet mit 5 von 5 Lampen

Nachdem ich schon als Jugendliche die Edelstein-Trilogie verschlungen habe, gab es für mich keine Debatte auch diese Reihe von Kerstin Gier zu lesen. Obwohl ich angeblich zu alt für diese Bücher war habe ich mich trotzdem nicht abhalten lassen und was soll ich sagen. Ich wurde nicht enttäuscht! Ich liebe die Charaktere, ebenso wie den Schreibstil und die Geschichte an sich. Kann die Bücher jedem empfehlen, dem die Edelstein-Trilogie gefallen hat, aber auch sonst jedem der gerne mal einen spannenden und schönen Jugendroman mit “Fantasie“-Einschlag lesen möchte -falls man das so nennen kann ;)

Kommentiert von Young Adult am 20.09.2016

Klasse Rezi ;)!

Kommentiert von unbekannt am 20.09.2016

Dankeschön :)

Profilbild von Simona

30.06.2016 von Simona

Bewertet mit 5 von 5 Lampen

Man kommt an der 'Edelstein'-Trilogie nicht vorbei. Klar, dass mich das auch einholen musste. Welch ein Glück! :)
Der Auftakt macht Lust auf den Rest und ist so schön flüssig und spannend geschrieben, dass man schneller durch ist, als man fassen kann. Liv, die neu nach London zieht, ist super sympathisch, man daher fiebert automatisch mit. Nicht nur ihre neue Familie ist verrückt - auch ihre Träume lassen ich in dieser Kategorie einordnen.
Was es mit denen es auf sich hat?
Ohh, das ist originell und macht Spass!

Profilbild von unbekannt

06.03.2016 von unbekannt

Bewertet mit 4 von 5 Lampen

Profilbild von KaroJean

04.03.2016 von KaroJean

Bewertet mit 5 von 5 Lampen

Profilbild von Piguin

03.03.2016 von Piguin

Bewertet mit 5 von 5 Lampen

Profilbild von schnnie25

06.02.2016 von schnnie25

Bewertet mit 5 von 5 Lampen

Profilbild von BookAHolic

19.10.2015 von BookAHolic

Bewertet mit 3 von 5 Lampen

Alles was Aglaya sagt :DDD.

Profilbild von Aglaya

13.10.2015 von Aglaya

Bewertet mit 3 von 5 Lampen

Jeder hat wohl schon im Traum mit Freunden gesprochen. Aber nach Livs Träumen kann nicht nur sie sich daran erinnern, sondern auch ihre Gesprächspartner…



Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Liv erzählt. Diese Sichtweise führt, wie so oft, dazu, dass die Gedanken und Gefühlswelt der Protagonistin viel Raum einnehmen, die anderen Charaktere aber ziemlich blass bleiben, da Liv (und damit auch der Leser) natürlich nicht in die Köpfe der Anderen hineinschauen kann. Besonders Livs Mitschüler bleiben blass. Diese werden in zwei Kategorien eingeteilt, die Gutaussehenden, und die Hässlichen (von denen man sich besser fernhält). Paradebeispiel ist hier Sam, der ausser einem pickligen Gesicht keine Eigenschaften zu haben scheint. Auch die Gutaussehenden, allen voran die Truppe um Livs „Love Interest“ Henry, haben kaum über ihr Aussehen hinausgehende Eigenschaften. Über Arthur weiss man kaum mehr, als dass er toll aussieht, und Jasper ist ein Womanizer. Mehr erfährt man nicht über die Jungs. Noch weniger weiss man höchstens über Secrecy, die anonyme Bloggerin (hier wurde Die Autorin wohl von „Gossip Girl“ inspiriert), die mir aber nicht humorvoll und sarkastisch, sondern lediglich gemein vorkam.



Die Protagonistin Liv war mir durchaus sympathisch, aber ihre ständigen Vorurteile haben mich doch gestört. Sie fällt ihre Urteile über andere Personen bereits bei der ersten Begegnung (teilweise sogar schon vom Hörensagen) und kommt dann nur sehr schwer (wenn überhaupt) wieder davon ab. Die (für Jugendbücher mit einem weiblichen Zielpublikum ja fast schon obligate) Liebesgeschichte fand ich zwar einerseits sehr berührend (um nicht zu sagen „niedlich“), andererseits hatte ich aber Mühe, die Gefühle der beiden nachzuvollziehen. Was finden die beiden an ihrem Partner eigentlich so toll, abgesehen vom Aussehen? Das hat die Autorin Kerstin Gier in meinen Augen nicht wirklich dargelegt.



Der Schreibstil von Kerstin Gier lässt sich auch im ersten Band der „Silber“-Reihe sehr flüssig lesen und ich kam gut in die Geschichte hinein. Inhaltlich gestaltete sich aber der Anfang etwas zäh, es dauert lange, bis die Handlung in Schwung kommt. Auch fand ich die Handlung noch etwas mager, viel Zeit wurde mit dem Alltagsleben von Liv und ihrer Familie verbracht, sodass die eigentliche Handlung auf wenigen Seiten abgehandelt wurde. Hier hoffe ich schwer auf die Nachfolgebände. Da das Setting ja nun im ersten Band etabliert wurde, bleibt in den beiden Nachfolgern ja hoffentlich etwas mehr Platz für die eigentliche Handlung.



Optisch ist das Buch sehr ansprechend gestaltet, obschon ich hier anmerken möchte, dass durch die Wahl eines dicken, hochwertigen Papiers, grosszügiger Schriftgrösse und breitem Rand ein umfangreicherer Inhalt vorgetäuscht wird, als tatsächlich vorhanden ist.



Mein Fazit

Leider konnte „Silber – Das erste Buch der Träume“ meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Figuren blieben grösstenteils blass und die Handlung war eher mager. Trotzdem bin ich gespannt auf die Nachfolger und hoffe, dass die Autorin Kerstin Gier das Potenzial dort besser ausgenützt hat.

Profilbild von Young Adult

29.09.2015 von Young Adult

Bewertet mit 3 von 5 Lampen

Ganz nett, wie immer bei Kerstin Gier mit Humor und Spannung, aber irgendwie bin ich mit der Handlung nicht warm geworden. Außerdem ist Liv nicht halb so sympathisch wie Gwen aus der Edelstein-Trilogie.

Profilbild von Lesestar

21.08.2015 von Lesestar

Bewertet mit 4 von 5 Lampen

Olivia, Liv, Silber ist es gewohnt oft umzuziehen, der Job ihrer Mutter ist Schuld daran. Neuerdings muss sie nach London, weil sich ihre Mom verliebt hat. Dort stellen Grayson und Florence, die Kinder des Mannes, ihr Leben auf den Kopf, neben dem Umstand neu an der Schule zu sein. Auf den Kopf und im (!) Kopf: Denn Grayson taucht auch in ihren Träumen auf. . .
Das war mein erster Grier-Roman und ich bin deshalb voreingenommen und offen an diesen Teenie-Fantasy-Roman herangegangen. Der sprühte vor Humor und Spannung und war kreativ.
Das es eine Trilogie ist bin ich neugierig was noch kommt, aber eine Lampe ziehe ich ab: Irgendwie verstehe ich die Herzenswahl Livs nicht. Henry?!

Profilbild von Mischa91

30.07.2015 von Mischa91

Bewertet mit 5 von 5 Lampen

Profilbild von LoveBooks

08.06.2015 von LoveBooks

Bewertet mit 5 von 5 Lampen

Beschreibung

Schon wieder muss die junge Liv Silbers mit ihrer jüngeren Schwester Mia und Kindermädchen Lottie, für das beide eigentlich schon viel zu alt sind, umziehen. Ihre Mutter tritt eine neue Stelle an und dann ist da auch noch der neuer Mann an ihrer Seite. Dieses Mal zieht es die Silbers’ nach England, und hingegen der Schulen in den anderen Ländern finden Liv und Mia schnell Anschluss.
Eines Nachts beginnt Liv von selstamen Dingen, geheimnisvollen Türen und sprechenden Steinfiguren zu träumen. Das unheimliche an Ihrem Traum ist, dass sie nachts auf einem Friedhof der beliebtesteten Jungen-Clique der Schule begegnet, darunter auch ihr neuer Stiefbruder Grayson. Liv wird Zeuge eines magischen Rituals welches die Jungen abhalten. Welch kurioser Traum… Doch warum wissen die Jungs plötzlich Dinge von denen sie noch nie erzählt hat. Liv steht vor dem größten Rätsel ihres Lebens, und einem guten Rätsel konnte sie noch nie lange widerstehen…

Meine Meinung

Mit “Silber – Das erste Buch der Träume” legt die Autorin den Grundstein zu einer neuen Trilogie, die zum gruseln, miträtseln und träumen einlädt.
In diesem Jugendroman überzeugt mich Kerstin Gier mal wieder mit ihrem leichten und humorvollen Schreibstil. Das Lesen geht dadurch so leicht von der Hand, dass man das Buch am besten am Stück verschlingt. (Achtung: Suchtgefahr!!! Bei mir waren es weniger als 3 Stunden :D) Trotz der spaßigen Seite ist die Geschichte über Liv Silbers mindestens genauso mystisch und düster wie das Cover! Einfach bravorös wie der Autorin der Spagat zwischen Situationskomik und Grusel gelingt. Alleine wenn ich durch Zufall an den Ausdruck “Rasierspaß Ken” denke, kann ich mir ein Grinsen kaum verkneifen.
Die Geschichte ist trotz der einfachen Strickweise fesselnd und entführt mich schon nach wenigen Seiten in eine Welt voller Träume. Zuerst lernt man Liv und ihre charmante Familie, die für einige Lacher sorgt, kennen. Besonders das längst unnötig gewordene Kindermädchen Lottie habe ich schnell ins Herz geschlossen. Livs Mutter hingegen bleibt die ganze Zeit über etwas blass – lediglich ihre “Planänderung” zu Beginn des Romans bringt die Geschichte ins Rollen.
Anstatt in ein ruhiges Cottage auf dem Lande zu ziehen steht nun ein Umzug ins Nobelviertel der Stadt bevor und Liv wird mit ihrer Schwester Mia auf die teure Privatschule Frognal Academy geschickt. Hingegen Livs Befürchtungen finden sie und ihre Schwester zum ersten Mal Freunde an einer neuen Schule. Besonders unterhaltsam fand ich die Einbidung des Tittle Tattle Blog, bei dem sich eine gewisse Secrecy über pikante Gerüchte einzelner Schüler auslässt. Falls ihr noch nicht genug davon habt könnt ihr dem Blog tatsächlich einen Besuch abstatten: Tittle Tattle Blog.
Im Vordergrund stehen jedoch nicht Schule und Familienverhältnisse sondern die verrückten Träume von Liv. Was steckt hinter dem dunklen Ritual von Grayson und seiner Clique? Ist es real und was hat es zu bedeuten, dass ausgerechnet Sie ausgewählt wurde? Liv liebt Rätstel und so ist es auch kein Wunder, dass sie sich abenteuerlustig der Jugen Clique anschließt.
In rasantem Tempo nimmt die Geschichte ihren Lauf und bietet alles was mein Leserherz begehrt: Spannung, geheimnisvolle Rätsel und jugendliche Romantik. Eine Mischung aus Gossip Girl und Sherlock Holmes machen Kerstin Gier’s neustes Werk zu etwas ganz Besonderem.
“Silber – Das erste Buch der Träume” ist ein phantastischer Trilogie-Auftakt bei dem mit Humor wahrlich nicht gegeizt wurde. Ich habe auf jeden Fall Lust auf mehr bekommen und vergebe 5 von 5 Leselampen!!

Profilbild von Buechergeplauder

03.03.2015 von Buechergeplauder

Bewertet mit 4 von 5 Lampen

Liv und ihre Schwester sind es gewohnt jedes Mal in ein neues Land zu ziehen, denn ihre Eltern leben getrennt und wechseln öfter ihr Arbeitsplatz. Doch diesmal möchte ihre Mutter sesshaft werden. Sie hat sich neu verliebt und möchte zusammen mit Liv und ihrer Schwester und mit den Kindern des neuen Mannes zusammen ziehen. Was ein Glück, dass ausgerechnet Livs neuer Stiefbruder zu den angesagtesten Jungen an der Schule gehören und seine Freunde sind auch nicht von schlechten Eltern.

Doch seid Liv diese Jungs kennt träumt sie unverständliche Sachen. Immer wieder schleichen sich diese Jungs in ihre Träume. Doch wieso träumen diese Jungs genau das selbe wie Liv? Und was haben sie zu verbergen?

Liv liebt Geheimnisse und sie versucht alles, um auch dieses zu lösen.

Ein unglaublich gutes Buch. Ich muss gestehen, dass ich mir etwas anderes darunter vorgestellt hab. Doch enttäuscht wurde ich von der Autorin Kerstin Gier nicht. Das Buch ist spannend und ein toller Auftakt einer Trilogie.

Es wird nicht viel verraten in dem Buch, aber genug, dass man alles versteht und sich auf die Folgebänder freut. Viele Fragen bleiben offen, da es ein relativ offenes Ende ist.

Die Charaktere sind sehr sympathisch. Mir hat jeder der jeweiligen Jungen auf seine Art und Weiße gefallen. Liv und ihre Schwester sind mir auch sofort ans Herz gewachsen und das verrückte deutsche Kindermädchen natürlich auch. Alle Charaktere sind auf ihre Art einzigartig und liebenswürdig.

Der Schreibstil der Autorin ist wie auch in ihrer anderen Trilogie, die Edelsteintrilogie, einfach gehalten, sodass man keine Schwierigkeiten beim Lesen hatte und sehr schnell mit dem Buch vorrangekommen ist.

Ein super Auftakt für eine super spannende Trilogie. Ich bin gespannt, was noch auf Liv und auf die Jungs zukommt und ob sie sich schon bald aus ihrem Schlamassel heraus begeben können.


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